PLG 221: Minimum Viable Product am Beispiel erklärt

Shownotes

Während in der traditionellen Produktentwicklung oft komplette Produkte „in einem Wurf“ entwickelt und anschließend getestet werden, setzen insbesondere agile Projekte auf möglichst frühe Erkenntnisse, ob das Produkt wie gewünscht funktioniert und von der Zielgruppe akzeptiert wird. Bei der Produktentwicklung spielen hierbei zwei Begriffe eine wichtige Rolle: das „Minimum Viable Product“ und das „Minimum Marketable Product“ – und genau die schauen wir uns in dieser Episode genauer an. Hör rein!

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Transkript anzeigen

00:00:00: In dieser Episode geht es mal um das Thema Produktentwicklung im Rahmen des Projektmanagements, oft im Bereich Software aber nicht nur und zwei Begriffe die in den Bereichen sehr häufig anzutreffen sind.

00:00:10: Das ist das Thema Minimum Viable Product und das Minimium Marketable Product was es damit auf sich hat wie ein gutes Minimums Viable product aussieht und noch mehr gibt's in dieser Episode.

00:00:21: los gehts nach dem Intro.

00:00:41: Hallo, ich bin Andrea vom Projekte Leichtgemacht Podcast und das ist der Podcast für pragmatische Projektmanager.

00:00:49: Ja, es geht um das Thema Produktentwicklung und das hat ja immer mit Projekten zu tun.

00:00:54: Praktisch jede Produktentwirkung oder auch weiter Entwicklung ist ein Projekt.

00:01:00: Während in der traditionellen Produktentwicklung oft komplette Produkte sozusagen einem Wurf entwickelt werden und dann werden sie getestet, setzen insbesondere agile Projekte auf möglichst frühe Erkenntnisse ob das Produkt denn überhaupt wie gewünscht funktioniert und auch von der Zielgruppe akzeptiert wird.

00:01:17: Und genau in diesem Zusammenhang spielen diese beiden Begriffe also das Minimum Viable Product und das Minimal Marketable Product eine ganz große Rolle.

00:01:25: Um das mal ein bisschen griffiger zu machen, fangen wir mal direkt an mit dem Beispiel und es zieht sich auch durch diese Episode.

00:01:32: Stell dir vor du arbeitest in einem Unternehmen und dieses Unternehmen setzt auf eine ganz innovative Geschäftsidee.

00:01:38: Es will dass Absolut beste ultimative Gadget für besseren Schlafentwickeln nennt sich der Sleepboost.

00:01:44: Und dafür setzt es auf die Aktivierung bestimmter Gehirnbereiche und nutzt eine ganz ausgefeilte Technologie, die in einem kleinen Ohrstöpsel steckt.

00:01:52: aber das ist natürlich hochgeheim.

00:01:53: verrat ich also nicht wie das funktioniert.

00:01:55: Die Gründer sind jedenfalls absolut begeistert von ihrer Idee.

00:01:59: Das Problem ist nur ne vollständige Entwicklung wird Jahre dauern und sehr viel Kapital benötigen.

00:02:05: Also was is zu tun?

00:02:08: Wir finden, Projektmanagement soll auch mal locker und menschlich sein.

00:02:11: Es ist eben keine hoch theoretische Wissenschaft!

00:02:13: Und um noch viel mehr spannende Inhalte rund ums Projekt teilen zu können gibt es PLG Plus – also Projekte leicht gemacht plus als Add-on zu unseren kostenlosen Angeboten.

00:02:21: Das ist unser Mitgliederbereich für alle die regelmäßig am Thema Projektmanagement dran bleiben wollen Schau mal rein Link findest du in den Show notes.

00:02:31: Hier kommt das Thema Minimum Viable Product, also MVP oder MVP ins Spiel.

00:02:37: Der Begriff wurde durch das Buch Willen Startup von Eric Rees bekannt.

00:02:41: Ich zitiere mal... A minimum viable product.

00:02:44: MVP is a version of new product, which allows the team to collect maximum amount of validated learning about customers with at least effort.

00:02:52: Von Eric Reese ist dieses Zitat Also ein.

00:02:56: MVP ist also eine Version eines neuen Produkts die mit kleinsten möglichem Aufwand so viele Erkenntnisse wie möglich über den Nutzer und den Markt erlaubt.

00:03:04: Das Produkt muss also den Status erreichen der schon erste Rückmeldung von Kunden zuletzt.

00:03:09: Also dieses Minimum steht für mit einem geringen Aufwand, wird eine geringe Anzahl von Funktion in hoher Qualität umgesetzt und Viable steht für.

00:03:18: das Produkt ist trotz reduzierter Funktion bereits für einen bestimmten Einsatzzeug geeignet.

00:03:23: Wichtig ist hier zu wissen, so ein MVP.

00:03:26: dieses Minimum bedeutet nicht zwangsläufig einfach oder billig.

00:03:30: Also manche Kernfunktionen eines MVPs sind schon hochkomplex.

00:03:34: im Mittelpunkt steht immer die Frage wie kannst du mit möglichst wenig Aufwand eine Idee validieren?

00:03:40: Und das klingt erstmal sehr schlüssig.

00:03:43: Die schwierige Sache kommt ja erst dann wenn man ins Detail geht und sich fragt okay Aber was ist jetzt das richtige MVP für unseren Einsatzzweck?

00:03:52: Es gibt einen Artikel, der sehr schöne Grafiken enthält und die haben wir auch für unsere Website angepasst.

00:03:57: Ich verlinke auf jeden Fall zu unserem Artikel und ich empfehle auch nochmal sich die Graficken anzuschauen denn dann wird das Ganze noch ein bisschen schlüssiger.

00:04:05: Denn es gibt durchaus verschiedene Arten ein MVP auszuwählen Und zwar von furchtbar über schlecht bis zum optimalen MVP große Faktoren, das sind einmal die Funktionen und dann der Nutzen.

00:04:20: Was wollen wir haben?

00:04:21: Wir wollen möglichst viel Nutzen haben und wir wollen möglichst wenig oder einfach um zur setzende Funktion implementieren.

00:04:29: Und ich spiele das ganze mal an dem Beispiel durch mit dem Sleepboost, denn dafür haben was ja auch in der Episode erwähnt.

00:04:36: Also den furchtbares MVP wäre ein SleepBoost bei dem die dazugehörige App zwar schon wahnsinnig viele Features bietet aber der Schlaf an sich nicht verbessert wird weil eine ganz wichtige Kernfunktion fehlt.

00:04:47: hier ist das Thema verfehlt worden.

00:04:49: Wir haben zwar viele Funktionen ist für den Kunden, für den Nutzer überhaupt nicht sichtbar.

00:04:55: Das heißt kein gutes MVP.

00:04:58: daraus lernt niemand was.

00:05:00: Ein akzeptables MVP – wie könnte das aussehen?

00:05:04: Ja die Aktivierung der Gehirnbereiche ist vielleicht noch nicht ausreichend stark so dass die Testnutzer zwar eine Verbesserung des Schlafs spüren aber die Produktidee kann doch nicht komplett validiert werden.

00:05:14: also ein Mittelding Ein optimales MVP für den Sleepboost könnte so aussehen.

00:05:20: Der Prototyp sendet die ersten Testnutzer in einen wirklich guten entspannten Schlaf, die Haltbarkeit ist allerdings noch mäßig und der Rohrstöpsel muss über den Stirnband fixiert werden und die App-Anbindung funktioniert auch nicht.

00:05:32: Das heißt das MVP ist dann wirklich gelungen wenn es bei den Nutzern einen.

00:05:36: oh das funktioniert.

00:05:37: denn will ich haben Effekt und den Wunsch nach mehr weg ohne dass extrem viel investiert werden muss.

00:05:44: Das heißt, es geht nicht darum dass möglichst viele Funktionen schon implementiert sind sondern ja es muss Funktion geben.

00:05:51: Die müssen nutzbar sein und die müssen Begehrlichkeiten wecken.

00:05:54: also dieses will ich haben.

00:05:56: Ich will mehr davon.

00:05:57: Ich würde das gern kaufen.

00:05:59: Wichtig hier zu wissen nochmal das Konzept des MVP.

00:06:02: das kommt nicht ohne Grund aus der digitalen Startup Welt in der Kernfunktion von einer Software oder eines Services schon mit vergleichsweise geringem Aufwand entwickelt werden können.

00:06:12: Beim Sleepboost ist womöglich die Entwicklung der Kernfunktion, damit Abstand aufwendigster und teuerste Schritt.

00:06:18: Und trotzdem können natürlich auch diese Gründe ihre Idee testen ohne das Produkt bis zur Perfektion zu entwickeln.

00:06:24: So jetzt hast du wahrscheinlich schon eine Idee warum solche Minimum Viable-Product so sinnvoll sind.

00:06:28: aber ich gehe nochmal ein paar Vorteile durch.

00:06:31: erstens Kann man schneller Produkte auf den Markt bringen?

00:06:35: Dadurch, dass die Produkte erst mal schlank konzipiert werden und noch nicht alle Funktionen haben können sie schon früher auf dem Markt gebracht werden anstatt eine vollständige perfekte Version zu warten.

00:06:46: Dann schnelles Kundenfeedback.

00:06:47: das ist einer der wichtigsten Vorteile.

00:06:49: Das Unternehmen hält schnell Feedback der Käufer und Anwender und kann dann darauf aufbauen das Produkt weiterentwickeln.

00:06:56: Es werden auch riesigen minimiert, wenn man jetzt kein Feedback bekommt und das Ganze nicht validieren lässt durch Kunden sondern sozusagen hier im Labor ein tolles Produkt entwickelt und da richtig viel rein investiert.

00:07:08: Dann ist das eine große Investition mit einem höheren Risiko und der Frage ja kommt es denn überhaupt an auf dem Markt?

00:07:16: Dann kann das ganze Kosten sparen, da so ein MVP erst mal nur die kundlegenden Funktionen und Features beinhaltet.

00:07:23: Es werden dadurch die Entwicklungskosten begrenzt, dass Sparzeit und Geld also nur das Notwendigste entwickelt statt Monate oder sogar jahrelang an eine komplexe Lösung zu arbeiten, die am Ende vielleicht gar nicht einmal den Bedürfnissen der Kunden entspricht.

00:07:37: Passend zum schnellen Kundenfeedback nochmal das frühzeitige Validieren von Ideen.

00:07:41: Das ist einfach ein idealer Weg um schnell zu überprüfen, ob eine Idee oder einen Konzept überhaupt erfolgreich sein kann.

00:07:47: Denn es werden Marktreaktionen getestet und es können die Unternehmen frühzeitig feststellen, ob ihre Vision diese tolle Idee, die sie haben auch wirklich realistisch ist.

00:07:55: Und ein MVP bietet natürlich die Möglichkeit, iterativ zu entwickeln.

00:08:02: Es ist ein Ausgangspunkt immer für die nächste Iteration.

00:08:06: Es gibt einen Kundenfeedback, okay das arbeiten wir ein und machen es noch besser.

00:08:09: Es kann also schrittweise optimiert werden auf den Markt oder auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden eingegangen werden.

00:08:16: Das heißt, es ist einfach eine wirklich gute Sache um Produkte Services Software schnell auf den Markt zu bringen Kunden Feedback zu erhalten ganz wichtig auch Fehler frühzeitig erzuerkennen und dann iterativ das Ganze zu verbessern.

00:08:30: Ja und warum das ganze?

00:08:31: um ein erfolgreiches Produkt zu entwickeln dass die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllt.

00:08:36: Wenn du jetzt das Gefühl hast ah ich bin in so einem Bereich unterwegs.

00:08:39: Jetzt will ich doch auch einen Minimum Viable-Produkt erstellen.

00:08:43: Es gibt fünf Schritte jetzt natürlich sehr grob formuliert, aber trotzdem eine Vorstellung.

00:08:49: Vermittelt nur vorstellen wie das Ganze funktionieren kann.

00:08:52: Erster Schritt ist Ideenfindung und Konzeptentwicklung.

00:08:55: Das passiert normalerweise intuitiv also normalerweise weiß man schon was man für ein Produktidee hat und fängt nicht in dem Moment erst an nachzudenken.

00:09:03: Aber hier nochmal trotzdem solche Fragen wie hey den wollen wir ansprechen?

00:09:06: Wer ist die Zielgruppe?

00:09:08: Wie kann das Produkt des Problems am besten lösen?

00:09:12: Und dann wird eine funktionale Definition vorgenommen.

00:09:16: Es werden die wichtigsten Funktionen priorisiert, die in diesem MVP enthalten sein sollen.

00:09:21: Also welche Funktionalitäten sind für die Kunden am wichtigsten?

00:09:24: Welche Features lösen bereits die Kernprobleme?

00:09:27: Wenn wir an den Sleepboost noch mal denken... Die wichtigste Funktion ist garantiert das eben auch wirklich der Schlaf verbessert wird!

00:09:33: Ist die App-Anbindung und die Synchronisation und der perfekte Tragekomfort am allerwichtigsten?

00:09:38: vielleicht noch nicht im ersten Schritt.

00:09:40: also hier schauen was sind wirklich die Kernfunktion?

00:09:44: Dritter Schritt Prototyperstellung.

00:09:46: Hier wird ein einfacher Prototyp des Produkts erstellt, um erstmal das grundlegende Konzept zu visualisieren und zu testen.

00:09:52: Das kann je nach Produkt ganz unterschiedlich aussehen, das kann digitaler Prototypen sein, es kann Papiermodell sein, Skizzen oder was auch immer.

00:10:00: Viertes Schritt Entwicklung und Test – ganz klar!

00:10:03: Entsprechend der funktionalen Definition wird jetzt dieses MVP entwickelt.

00:10:07: Es sollte sich auch hier um die iterative Entwicklung handeln, bei der das Produkt also schrittweise entwickelt und getestet wird.

00:10:13: Um auch Feedback von Nutzern zu erhalten.

00:10:15: Und fünfter Schritt ist schon genau dieses Kundenfeedback einholen.

00:10:19: Also lasse ausgewählte Nutzer das MVP testen sammle Feedback und es kann ganz unterschiedlich aussehen wieder.

00:10:25: Das können Umfragen sein Interviews oder auch Benutzer Tests vor Ort.

00:10:29: Hier wird dann nochmal analysiert ja was lernen wir daraus?

00:10:32: Wie können wir das Produkt weiter verbessern und anpassen?

00:10:36: Das ist jetzt zugegeben eine sehr allgemeine Auflistung und je nach Produkt- und Branche kann das ein bisschen variieren, vor allem natürlich im Detail sehr viel komplexer sein.

00:10:45: Denk einfach nochmal daran, dass Ziel es immer mit möglichst geringem Aufwand den funktionierenden Produkt zu entwickeln, das als Ausgangspunkt für weitere Verbesserungen und Entwicklung dient!

00:10:56: So, ich habe noch ein paar Beispiele mitgebracht.

00:10:58: Die nochmal das Ganze ein bisschen praxisnahe machen wo andere das dann eben gut gemacht haben.

00:11:04: Fangen wir mal an mit Dropbox.

00:11:05: kennst du?

00:11:06: Bei Dropbox war das MVP nicht mein echtes Produkt sondern es war einfach nur ein Video beziehungsweise eine Produktdemo.

00:11:13: aber dieses Video hey!

00:11:14: Ich kann jetzt hier Dateien in der Cloud speichern und synchronisieren lassen dass man so beliebt dass ne echte Nachfrage auf dem Markt nachgewiesen werden konnte und erst dann wurde entwickelt.

00:11:26: Dann gab es AirBNB.

00:11:27: Um die Idee zu testen, da haben die Gründer Luftmatratzen in ihrem Wohnzimmer vermietet und haben festgestellt ja also reisende Zahlen gern Geld um preiswerde als ein hotels bei fremden zu übernachten.

00:11:39: interessant das heißt idee validiert.

00:11:41: jetzt können wir weitermachen.

00:11:43: So eine beliebte App wie Instagram begann als ganz einfache Photosharing-App mit Filtern und grundlegenden Bearbeitungsfunktion.

00:11:50: Es ist jetzt in viel größerer Geschichte geworden, aber auch da wurde mit ganz grundlegende Funktionen gestartet oder auch Uber damals als Ubercap bezeichnet.

00:12:00: diese Taxiplattform wurde mit nur ganz wenigen Fahrzeugen betrieben und für wenige Nutzer freigeschaltet um rauszufinden überhaupt eine Nachfrage für so einen Dienst vorhanden.

00:12:10: Das zeigt also, ein MVP das muss nicht extrem komplex sein sondern sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren um den Nutzernenplan Mehrwert zu bieten.

00:12:19: Hier hast du auch noch mal an den Beispielen gesehen, dass waren alles digitale Dienstleistungen und da ist es natürlich oft sehr viel leichter mit kleinen einfachen Produkten zu starten als wenn man jetzt zum Beispiel ein physisches Produkt hat.

00:12:30: Jetzt habe ich ganz am Anfang zwei Begriffe genannt.

00:12:32: Also einmal das Minimum Viable Product, aber auch das Minmium.

00:12:35: Marketable Product wird in dem Zusammenhang oft so ein bisschen Hand-in-Hand verwendet und sollte aber abgegrenzt werden.

00:12:42: Es sind beides Konzepte aus der Produktentwicklung also gehen eng miteinander einher bzw sich beide auf eine frühe Phase eines neuen Produkts Das MMP, also das Minimum Marketable Product.

00:12:56: Das ist sozusagen der nächste logische Schritt nach dem MVP.

00:12:59: hier geht es auch um ein Produkt mit Kernfunktionen dass schon frühen Wert für das Unternehmen generiert also zum Beispiel Umsatzgenerierte oder auch Abonnentenzahlen und das dann später weiterentwickelt werden kann.

00:13:09: Und obwohl die beiden eng miteinander zusammenhängen, verfolgen sie ein bisschen unterschiedliche Ziele.

00:13:14: Das MVP hatten wir jetzt schon.

00:13:16: Da geht es darum, Annahmen zu validieren und Kundenpräferenzen kennenzulernen.

00:13:20: Und das MMP also der nächste Schritt – das ist ein Werkzeug um Produkte schnell auf den Markt zu bringen und Time to Market Zeiten zu verkürzen.

00:13:28: Mach mal ein Beispiel!

00:13:30: Wir haben den Sleepboost, also unser tolles Schlaf-Gadget und da kann das Minimum Viable Product ein einfacher Prototyp sein.

00:13:36: Hatte ich schon beschrieben!

00:13:37: Das ist noch nicht super haltbar, ist noch ein bisschen unbequem mit Stirnbahn zu tragen aber hat die Kernfunktion schon implementiert.

00:13:44: Das MMP, also das Minimal Market Product, wäre ein nächster Schritt als ein Marktreibungsprodukt, dass zwar noch nicht alle Features bietet, aber schon echte Kunden und echten Umsatz generieren.

00:13:55: Also das MVP nochmal zur Abgrenzung ist ein Produkt mit minimalen Funktionen, dass ausreicht um das Konzept zu validieren und Feedback von Nutzern zu erhalten.

00:14:03: Und das MMP ist dann hingegen schon ein echtes Produkt, das mit ausreichenden Funktion und Qualität entwickelt wird, um auf den Markt gebracht und erfolgreich verkauft zu werden.

00:14:13: Und natürlich es kann auch das MVP gleichzeitig als MMP sein – ist aber häufig nicht möglich oder auch nicht so richtig sinnvoll!

00:14:22: So, jetzt fassen wir es nochmal zusammen.

00:14:25: Also mithilfe von Minimum Viable Products können neue Produkt- und Geschäftsideen mit möglichst gremien Aufwand validiert werden?

00:14:32: Wir gucken einfach mal wie so eine frühe Produktversion die nur grundlegende Funktion erhält!

00:14:38: und nicht vollständig ausgereiftes auf dem Markt ankommt.

00:14:41: Es ist also kein fertiges Produkt, sondern dient dazu erst Erfahrung zu sammeln und zu testen ob die Idee funktioniert.

00:14:47: Und wenn das Feedback gut ist dann kann das Produkt weiterentwickelt und verbessert werden.

00:14:52: Ist ein ganz wichtiger Schritt in der Produktentwicklung und hilft letztendlich dabei Zeit und Ressourcen zu sparen statt ganz lange in der stillen Kammer einen Produkt zu entwickeln was am Ende niemand haben möchte.

00:15:05: Also ich empfehle nochmal auf unsere Website zu schauen und den Artikel anzuschauen, denn die Grafiken machen das Ganze sehr sprechend falls sich das Thema interessiert.

00:15:15: Ansonsten hoffe ich dass war ein spannendes Thema und du hörst auch beim nächsten Mal wieder mit rein bis dahin!

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